KI-Berater Oliver Brandt · Der KI-Hausarzt für inhabergeführte Betriebe

Sie wissen, dass KI wichtig ist.
Sie wissen nur nicht, wo Sie anfangen sollen.

Das ist 2026 kein Versagen. Das ist der Normalfall im deutschen Mittelstand. Es gibt keinen Kollegen, mit dem Sie reden können, der das souverän durchgezogen hat. Es gibt keine Schulung in der IHK, die Ihnen für Ihren Betrieb sagt, wo zuerst und wo zuletzt. Es gibt zu viele Anbieter, die jeden Tag etwas anderes auf den Markt werfen.

Die größte Falle in dieser Situation ist nicht, gar nichts zu tun. Die größte Falle ist, mit einer beliebigen Lösung anzufangen, weil ein Bekannter sie empfohlen hat oder weil ein Anbieter gut präsentieren konnte. Etwa neun von zehn KI-Projekten im Mittelstand scheitern oder verbrennen Geld ohne messbaren Nutzen. Nicht weil KI nicht funktioniert. Sondern weil ohne klare Diagnose das Falsche gebaut wurde.

Genau hier kommt ein Hausarzt ins Spiel.

Erst diagnostizieren. Dann das Team mitnehmen. Dann bauen.

Die meisten KI-Berater fangen mit der Lösung an. Sie kommen, schlagen ein Tool vor, präsentieren eine Demo, machen ein Angebot. Damit überspringen sie zwei Schritte, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Genau diese zwei Schritte sind der Kern meiner Arbeit.

Säule eins

Erst die Diagnose. Dann das Rezept.

Sie würden nicht zu einem Chirurgen gehen, der Sie operiert, bevor er ein MRT gemacht hat. Bei einem Betrieb ist es nicht anders. Ich verbringe vierzehn Tage damit, Ihre operativen Prozesse zu durchleuchten und mit den Schlüsselpersonen Ihres Betriebs zu sprechen. Ich schaue mir alle Kernbereiche an: Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Auftragsabwicklung, Personal, Finanzen und IT. Mit Ihnen als Inhaber genauso wie mit denen, die das Tagesgeschäft am Laufen halten.

Erst danach weiß ich, wo bei Ihnen KI Geld spart, wo sie Umsatz bringt und wo sie nur teurer Spielkram wäre. Erst danach bekommen Sie eine Empfehlung. Die kann auch lauten: Hier bringt KI nichts.

Säule zwei

Mit dem Team. Nicht über das Team.

Wenn die Geschäftsführung allein entscheidet und dann verkündet, hat das Projekt bereits verloren. Widerstand entsteht nicht, weil Menschen Fortschritt nicht wollen. Er entsteht, weil Menschen es hassen, übergangen zu werden.

Deswegen rede ich zweimal mit jeder Schlüsselperson. Beim ersten Termin höre ich nur zu. Was machen Sie den ganzen Tag, was raubt Ihnen Zeit, was nervt. Daraus baue ich einen konkreten Vorschlag, wie KI an genau diesen Stellen helfen könnte. Den zeige ich beim zweiten Termin und frage: Würde das Ihre Arbeit leichter machen? Was wünschen Sie sich noch dazu?

So werden Ihre Leute nicht überrascht, wenn die Roadmap kommt. Sie haben mitgebaut. Sie werden Teil der Transformation, nicht ihr Opfer.

Das liegt nach vierzehn Tagen auf Ihrem Tisch.

Kein Hochglanz-Schinken, der in der Schublade verschwindet. Ein klarer Plan, mit dem Sie morgen anfangen können.

Die Diagnose.

Eine plakative Übersicht aller Funde. Wo gehen bei Ihnen Stunden verloren, wo geht Geld verloren, hochgerechnet auf zwölf Monate. Plus ein zehn- bis zwölfseitiger Bericht, der das im Detail erklärt, falls Sie nachlesen wollen. Müssen Sie aber nicht.

Die Opportunity-Matrix.

Eine Übersicht aller KI-Möglichkeiten in Ihrem Betrieb. Sortiert nach Wirkung (was bringt am meisten) und Aufwand (was lässt sich schnell machen). Sie sehen auf einen Blick, wo der größte Hebel liegt.

Die Phasen-Roadmap.

Was tun Sie zuerst, was später, was zuletzt. Pro Maßnahme der konkrete Preis. Plus die zu erwartende Ersparnis oder der Mehrumsatz. Sie wissen vorher, was es kostet und was es bringt.

Die persönliche Übergabe.

Eine Stunde per Zoom mit Ihnen. Wir gehen die drei Dokumente gemeinsam durch. Sie fragen, ich antworte. Damit am Ende nichts mehr offen ist.

Was wir in den vierzehn Tagen tun.

Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen. Alles läuft per Zoom.
Keine Berater-Tage, an denen Ihr Betrieb stillsteht.

01

Kick-off

Zwei bis drei Stunden. Sie erzählen mir, wo es brennt, wo es gut läuft, und vor allem: wo Sie mit Ihrem Unternehmen hinwollen. Welche Ziele haben Sie für Umsatz, Wachstum und Marktposition in den nächsten ein bis zwei Jahren. Denn KI ist nie Selbstzweck. Sie muss Ihren Zielen dienen.

02

Erste Interview-Runde

Ich rede mit den Schlüsselpersonen Ihres Betriebs. Höre zu, frage nach, verstehe das Tagesgeschäft so, wie es wirklich ist.

03

Analyse und Lösungsvorschläge

Ich werte die Gespräche aus. Ich sehe die Engpässe in Ihren Prozessen, aber genauso die ungenutzten Chancen, etwa in Marketing, Vertrieb und Kundengewinnung. Für beides entwickle ich konkrete KI-Vorschläge, die dort ansetzen.

04

Zweite Interview-Runde

Ich zeige den Schlüsselpersonen die Vorschläge zu ihren Prozessen und hole Feedback ein. Was passt, was fehlt, was würde noch helfen.

05

Übergabe

Eine Stunde per Zoom. Sie bekommen Diagnose, Matrix und Roadmap. Wir gehen alles gemeinsam durch.

Was Sie tatsächlich investieren.

Klartext. Hier ist die Rechnung, mit allem, was rein- und rausgeht.

Honorar 7.000 €
BAFA-Erstattung −3.500 €
Effektive Investition 3.500 €

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert Beratungen wie diese über das BAFA-Programm "Förderung von Unternehmensberatungen für KMU". Sie zahlen mein Honorar von 7.000 Euro. Anschließend bekommen Sie 50 Prozent davon zurückerstattet, maximal 3.500 Euro pro Förderjahr.

Den gesamten Papierkram mit der BAFA erledige ich komplett für Sie. Sie unterschreiben, ich reiche ein. Die Genehmigung kommt erfahrungsgemäß innerhalb von 36 Stunden. Als BAFA-gelisteter Berater bin ich offiziell zugelassen, damit läuft der Förderweg sauber.

Wenn das für Sie passt, lassen Sie uns eine Sprechstunde ausmachen.

Der nächste Schritt

Lernen wir uns kennen.

20 Minuten per Zoom. Sie erzählen, was Sie beschäftigt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige für Sie bin.

Sprechstunde buchen

Kostenfrei. Keine Verpflichtung.

Mit wem Sie es zu tun haben.

KI-Berater Oliver Brandt

„Vor zwei Jahren brauchte ich zwei Stunden pro Woche, um bei KI am Ball zu bleiben. Heute ist es mehr als ein ganzer Tag.“

Mein Name ist Oliver Brandt.
Wirtschaftsinformatiker, 56 Jahre alt, 30+ Jahre Unternehmer.

Drei Lebensphasen haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin.

01

Eine eigene Firma mit 65 Mitarbeitern.

Ich habe sie aufgebaut und geführt. Ich kenne jede Abteilung aus eigener Verantwortung. Ich weiß, wo in einem mittelständischen Betrieb die Stunden tatsächlich verschwinden.

02

Elf Jahre eigene Marketingagentur.

Positionierung, Copywriting, Landingpages, Funnels. Mit den Jahren kam Automatisierung dazu, lange bevor das zum Trend wurde. Ich weiß, wie man Vertrieb und Sichtbarkeit funktional aufstellt, ohne dass es teuer wird.

03

Eigene KI-SaaS entwickelt.

Seit ChatGPT erschienen ist, beschäftige ich mich kontinuierlich mit allen relevanten KI-Modellen und Werkzeugen. Ich habe selbst eine KI-SaaS entwickelt, die Social-Media-Inhalte auf hohem Niveau produziert. Ich kann KI nicht nur anwenden, ich kann sie auch bauen.

Wirtschaftsinformatiker · BAFA-gelisteter Berater · TÜV-zertifiziert

TÜV Rheinland zertifiziert

Sechs Fragen, die oft gestellt werden.

Setzen Sie das auch um?
Ja, das übernehme ich auf Wunsch. Vorteil: ich kenne Ihren Betrieb dann schon und brauche keine Einarbeitungszeit. Sie können die Roadmap aber genauso mit einem anderen Anbieter oder Ihren eigenen Leuten umsetzen. Der Plan gehört Ihnen.
Was kostet die Umsetzung dann?
In der Roadmap steht für jede Maßnahme der konkrete Preis und der exakte ROI. Die meisten Maßnahmen amortisieren sich bereits nach zwei bis sechs Monaten. Sie entscheiden, was Sie zuerst angehen und in welchem Tempo.
Was passiert mit unseren Daten?
Bei Auftragsannahme unterschreiben wir eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Was ich in Ihrem Betrieb sehe, sehen nur Sie und ich. Alles, was ich an Daten verarbeite, läuft DSGVO-konform.
Was, wenn die Analyse zeigt, dass KI bei uns wenig bringt?
Dann sage ich Ihnen das. Sie haben trotzdem etwas gewonnen: die Klarheit, dass Sie sich nicht von einem Trend treiben lassen müssen. Das spart Ihnen mittelfristig erheblich mehr Geld, als die 3.500 Euro effektiv gekostet haben.
Was ist mit Widerstand im Team?
Genau deshalb arbeite ich mit Ihrem Team, nicht über das Team hinweg. Mit den meisten Schlüsselpersonen rede ich zweimal: erst Zuhören, dann Vorschlag plus Feedback. Wer mitgebaut hat, leistet keinen Widerstand. Die Roadmap kommt nicht als Anweisung von oben, sie kommt als gemeinsames Ergebnis.
Wie viel Zeit muss ich als Inhaber selbst investieren?
Etwa fünf bis sechs Stunden, verteilt über die vierzehn Tage. Kick-off, Ihr eigenes Interview, die Übergabe am Schluss. Der Rest läuft mit Ihren Schlüsselpersonen, ohne dass Sie dabei sein müssen.

Wenn noch etwas offen ist, klären wir das in der Sprechstunde.

Eines noch.

Reden wir miteinander.

Mehr lässt sich schriftlich nicht klären. Was bleibt, ist die Frage, ob es passt. Dafür gibt es die Sprechstunde. 20 Minuten per Zoom. Sie reden, ich höre zu, am Ende wissen wir beide, woran wir sind.

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Kostenfrei. Keine Verpflichtung. Sie sagen am Ende, ob es weitergehen soll.